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Kapitel 1 Bischof Martin

11. Er harrt nun eine Zeitlang, sorglich um sich spähend, von welcher Seite die drei kommen würden; aber sie kamen nicht.

12. Er wiederholt den Ruf kräftiger und harrt; aber es kommt [immer] noch niemand!

13. Noch kräftiger wird der Ruf zum dritten Mal wiederholt, aber auch zum dritten Mal vergeblich!

14. Darob wird unserem Manne überaus bange, und er fängt an, etwas zu verzweifeln, und spricht in seiner stets mehr verzweifelten Lage: „Oh, um Gottes willen, Herr, steh mir bei! (Das ist aber nur sein angewöhntes Sprichwort.) Was ist denn das? Dreimal habe ich gerufen – und umsonst!

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