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[ZS 9.82] Die vorzüglichsten Ortschaften sind: Jeddo-Edo, am Fluße Tonkai mit 280.000 Häusern, und über 1 Million Einwohner (anno 1841); das ist zugleich beinahe die volkreichste Stadt auf der Erde (anno 1841). Rio oder Miako mit 140.000 Häusern und mit fast 1 Million Einwohner; Nagasake, eine Hafenstadt, mit 10.000 Häusern und gegen 100.000 Einwohnern; Mastmai oder Matsumai mit 6000 Häusern und 60.000 Einwohnern. —

[ZS 9.85] Auf ihr befindet sich ein großer Hafen mit dem Namen Namba ohne Stadtrecht; dann die Residenzstadt Jeddo oder Edo (jetzt Tokio) mit einem großen Hafen, welcher geschützt wird durch das schauerliche Kap Ring; dann die Gebirgsstadt Rio oder Miako, als die größte Fabrikstadt der Japanesen; diese Insel ist zugleich die allergebirgisgste, wie die nördlichste Insel Saghalin — die am meisten vulkanische.

[RB 1.10.6] Bei der Nennung dieses Namens fährt schon wieder ein mächtigster Blitz, und zwar dießmal sehr nahe am Robert vorüber, und hinterläßt dießmal schon eine Art Abenddämmerung, so daß unser Mann nun seine ganze Form recht gut ausnehmen kann, wie auch gegen Abend hin etwas von einer dunstigen Gegend, ohne dabei seinen freiesten Zustand in der Luft, als freischwebend zu verlassen.

[RB 1.115.2] So nach deiner wahrhaft weisen Erörterung – Christus der Herr und Gott Himmels und der Erde ist, so fragt es sich, welche Glaubenssekte der Erde ist der Wahrheit am nächsten, und wie stehet es bei Christo ganz vollernstlich mit der römisch-katholischen Kirche? Wer kennt nicht das alte elende welt-, selbst-, und im höchsten Grade herrschsüchtige Getriebe der Alleinseligmacherin? Das Wort Gottes, verkümmert, und verkrüppelt wie kaum irgend ein Weinstock in Sibirien, ist da nur ein elend gleißnerisches Aushängeschild; ein von Motten zernagtes Schaffell, hinter dem der ewig blut- und golddürstige Wolf seine reißende Gier verbirgt. Alle möglichen Stürme haben sich an ihr versucht; was nur irgend eine Kraft hat, machte sich daran, diesem Wolfsdrachen das geduldige Lammsfell vom schändlichen Leibe zu ziehen, aber leider waren bisher alle die großen und größten Anstrengungen rein vergeblich! Dieser Gog und Magog, dieser Moloch, dieser siebenköpfige Drache, diese alte Welt... lebt, gedeiht und vegetirt unverwüstbar fort, und treibt zum größten Theile wissentlich, und nur zum niedern Theil, besonders bei der geknechtetsten untern Klerisei und ihren blindesten Anhängern, ihr schändlich ruchlosestes Metier weder aus dem Himmel, noch aus der Hölle her ganz unbeirret fort!

[RB 1.125.7] und der Mönch fängt darauf an – die Augen sich zu reiben und spricht: „Was war denn das? ich vernahm ja deutlich einen Hauch über meine Augen gleiten, und nun sehe ich plötzlich als durch eine Abenddämmerung hindurch, und sehe und gewahre unter mir nun wieder einen festen Boden! Also kehrt bei mir die Erinnerung wieder zurück, und da, da sieh, da ist ja wieder dasselbe Haus, aus dem mich meine echten Feinde hinausgeworfen haben. Ja, ja, es ist auf ein Haar dasselbe, und ich vernehme nun anstatt des ominösen Wasserrauschens die vielen Stimmen meiner Feinde, und das Vögelgetöne sind Stimmen in meiner Nähe; aber ich mag Niemanden entdecken! -

[RB 1.135.12] Spricht der Franziskaner: „Halte mich gar nicht auf über dero allergnädigste Bemerkung; denn an der echt magyarischen Dummheit habe ich – als selbst so ein kleines Edelmännlein – niemal irgend einen Mangel gelitten. O so ein lausigs Adelsdiplömchen war noch stets das beste Fernhaltungsmittel der eigentlichen wahren Menschenvernunft; nur war es bei mir am Ende der Fall, daß ich einzusehen angefangen habe, wo in Ungarn der eigentliche Hund begraben ist, aber freilich leider um einige Wochen zu spät, wo man sich schon vollkommen zwischen der allerstürmischesten Szilla und Charybdis befunden hat; da stand links ein Galgen, und rechts ein zweiter Galgen; vorne und hinten Kanonen und Spieße ohne Zahl. Freund, da hat mir dann meine neuerwachte Vernunft freilich wohl keinen Ausweg mehr zeigen können. Aber bei Ihnen war die Sache ganz anders; Sie waren am Brette, konnten mit einer einfachen Altenweiberaddition an den Fingern ausrechnen, wie die Sache, für die zu verfechten einem nicht die Mittel zu Gebote stehen, in jüngster Zeit ablaufen wird; aber nein, Ihre echt magyarisch alte aristokratische Weisheit – oder was? – raunte Ihnen nur ins Ohr: entweder siegen oder sterben! Eljen! oder was! und Sie sind gestorben! Eljen! oder was! und frage, was haben Sie nun von dem Heldentode am Galgen? möchten Sie jetzt nicht auch großartig Eljen oder was rufen? Vielleicht werden Ihnen dafür einige Freunde in Nordamerika einmal eine Ehrensäule setzen; aber in Ungarn wird das nicht gar zu leicht der Fall sein. Auch in der Weltgeschichte werden Sie pro 1849 und 48 ein miserables Plätzchen finden; das wird aber dann auch schon alles sein, was Sie für Ihren Heldentod auf der Erde zu erwarten haben. Beißen sie da was herab!“

[RB 1.136.13] Spricht der Graf: „Wäre alles gut und recht! Wenn eine allerhöchste Weisheit nicht dadurch eine höchste Weisheit wäre, daß sie in sich selbst dergestalt als abgeschlossen erscheinen muß, als wie ein mathematischer Beweis. Zwei gleiche Größen zu wieder zwei gleichen Größen addirt giebt für alle Ewigkeit vier gleiche Größen; da läßt sich ewig nichts herabhandeln, und so ist es auch mit der höchsten Weisheit der Gottheit. Was sie einmal ausspricht, das ist ausgesprochen für die Ewigkeit. Das zeigt auch Jesus sehr klar in einem Texte dadurch an, da Er sagt: Himmel und Erde werden vergehen, aber Mein Wort ewig nimmer. Wenn wir nach unserer Herzenswendung zu Ihm etwa so was vernähmen: Hinweg mit euch, ihr Thäter des Uebels! was dann Freunderl? Ich meine: So lange wir von Ihm nichts verlangen, hat Er auch vernünftiger Maßen nicht von Nöthen, uns entweder etwas zu geben, weder Gutes noch Schlechtes; verlangen wir aber nur einmal etwas, da haben wir Ihm aber schon auch zugleich das Thor geöffnet, mit uns zu thun, was Er nach Seiner unwandelbaren Weisheit will.

[RB 1.141.4] Und sehen Sie, werthester Freund, das ist eben die Liebe, die große heilige Gottesliebe, das Geheimniß alles Lebens, von der uns Beiden noch nie etwas geträumet hat. Und so ich mich nicht irre, da hat dieser unser uns noch unbekannter Freund gerade diese Liebe gemeint, daß sie unser Führer werde! Wie aber wird das möglich sein, so lange wir nicht viel besser als Hunde und Katzen miteinander harmoniren, und heimlich in uns noch immer auf Rache über unsere Feinde sinnen. Aufrichtig gesagt, von Ihnen Herr Graf ärgert mich hauptsächlich das am meisten, daß Sie Ihren Titel nicht einmal ablegen wollen; zu verstehen hab' ich's Ihnen doch einige Male so ganz handgreiflich gegeben. Aber wer nichts davon verstehen will, das sind Sie! Ich habe meinen Pater Frzsk. schon lange bis auf den letzten Tropfen verabschiedet, und es ist keine Spur mehr davon an und in mir vorhanden! Warum haben Sie es mit ihrem 'Hrn. Grafen' nicht auch schon lange also gemacht? Glauben Sie mir sicher, ich hätte Sie als Mensch und Bruder wohl nie mit einer Silbe beleidigt, so mich an Ihnen der Graf, der in dieß ernste Geisterreich noch viel schlechter paßt, als die gröbste Faust auf das Auge eines zarten Säuglings, nicht noch ärger genirt hätte, als einen müden Wanderer sechsunddreißig Hühneraugen, und einen Hungrigen eine ganz leere Börse. Ich bitte Sie aber nun um Ihres eigenen Heiles willen, geben Sie selbst dem Herrn Grafen Bathiani einen Nasenstüber für ewig, und Sie sollen nimmer ein Wort aus meinem Munde vernehmen, das Sie nur im geringsten beleidigen solle; und ich will Sie für alle Ihnen angethanen Beleidigungen aus meinem ganzen Herzen um Vergebung bitten. Wenn Sie es schon meinetwegen nicht thun wollen, so thun Sie es doch dieses edelsten Freundes wegen, aus Dessen Munde schon so viel Tröstendes für unsere traurigen Herzen geflossen ist.“ -

[RB 2.152.9] Daß die Menschen nun auf der Welt zumeist schlecht und somit gröbst materiell werden, kann ihnen mein Herz durchaus zu keiner besonderen Sünde rechnen. Denn man betrachte nur ihre fysische Stellung, ihre unverschuldete Armuth, dann in der moralischen Beziehung ihre totale Erziehungslosigkeit, die meist Folge der zu großen allgemeinen fysischen Verarmung ist, die wieder rein aus den ehernen Herzen der reichen Geizhälse folget, und man richte dann einen armen aller Noth und Verzweiflung preisgegebenen Dieb, eine Hure, die Monate lang Dienst suchte, und keinen fand; und fand sie schon einen, so war er sicher schlechter als die Hölle selbst. Bei vielen Dienstgebern werden arme Dienstmädchen zufolge eines zu schlechten Lohnes zu Huren, damit sie sich durch solche Nebenverdienste ihre fisische Lage doch ein wenig verbessern, denn von einer Moral und höhern geistigen Bildung kann da keine Rede sein, wo der beiweitem größere Theil der Menschen mit dem besten Gewissen von der Welt sagen kann: Es giebt des Sandes viel an den Ufern des Meeres; aber von uns kann niemand rechtlicher Maßen sagen: Siehe, diese Hand voll ist mein; denn so ich ihn mir eigenmächtig nehme, da bin ich ein Sanddieb. Die Erde gehört noch immer à la Adamisch und Evaisch nur Einzelnen; alle andern Millionen aber sind hart gehaltene Knechte, Sklaven, Lastthiere und dergleichen Elendes mehr, was man nur haben will, und sind somit auch nothgedrungen auf der Welt schon sozusagen rein des Teufels. Es giebt wohl hie und da noch Staaten auf der Welt, wo man zur Hintanhaltung zu großer Noth wenigstens für den fisischen Bedarf der armen Menschheit etwas thut, aber für die Bildung des Geistes – Herr! – da geschieht für die Armen nichts; außer daß sie genöthiget werden, in eine sogenannte Kirche an Sonn- und Feiertagen in den lateinischen oder chinesischen Gottesdienst zu gehen, und sich im Winter nicht selten Füße und Hände zu erfrieren, und noch andere Krankheiten abzuholen!

[RB 2.179.3] Denn wisse, ich bin ein Wesen, aus dem die Unendlichkeit alle ihre Wesen hat, ich bin ein Wesen der Wesen, die ganz gleiche negative Machtpolarität, als da die Urgottheit die positive ist; ich bin der endlos große Boden, auf dem die Urgottheit ihre Werke bauet; und, verstehe und fasse das wohl, du unendliches Nichts vor mir, du willst mich durch einige elende Worte dir, dem nichtigsten Staube, unterthänig und zinsbar machen! und etwa bestechen durch deine endlos dümmsten Komplimente, an denen wohl eine feile Landdirne ein Wohlbehagen finden kann, aber nicht ich, als das erste und vollendetste Wesen in der ganzen Unendlichkeit. O du elendster Dummkopf! Wohl sehe ich dich beben vor Wollust in allen deinen Eingewaiden, und deine große Gier nach einem Vollgenusse in meiner Umarmung; aber mache dir ja ewig keine schmutzigen Gedanken, so du diesen letzten Schritt für meine Gunst und Liebe nicht wagen willst. Ich mache keine Linie mehr, mein festester Wille.'

[RB 2.214.4] Sagt Paulus: „Das ist eine Schafwoll-Locke, um die du hier mit mir rechten möchtest; aber es solle dir sehr schwer fallen ein solcher Streit; denn wisse, der Paulus ist ein gewaschener und kein ungewaschener Jude, und mit denen ist es nicht gut Kirschen essen; denn da bekommt der in der Wette Mitessende sehr leicht alle Stengel und Steine ins Gesicht. Sag' mir, du ausgehölter Hohlborer der hohlsten Materie, wann du in der Geisterwelt das Rechnen gelernet hast, indem du mich einer Lüge beschuldigen willst. Siehe, du Thor, wir rechnen hier in der Geisterwelt also: Von dem Augenblicke an, als vom Herrn deiner Seele der Geist eingelegt ward, was sobald geschieht, als die Seele eines Kindes des ersten Gedankens fähig wird, was bei manchen Kindern schon im ersten Jahre der Geburt geschieht. Vor der Zeit der Einlegung des Geistes in die Seele aber ist jeder Mensch auch schon ein Bewohner der Geisterwelt und lebt und webt stets die halbe Lebenszeit vollends in der Geisterwelt, was ihm seine Träume nur zu klar sagen; nur die naturwache Tageszeit ist er zum größten Theile seines Wesens in der Materiewelt, obschon Mancher durch geistige Gedanken, Betrachtungen, Gebete, Liebe zu Gott und edle Handlungen sich auch am hellsten Tage rein in der reinen Geisterwelt befindet. Und sieh, von da an beginnt auch die Rechnung, wie wir hier zu rechnen pflegen; und so du das addirst zu deinen 110 Jahren, so wirst du die Annäherung an die 200 Jahre wohl doch sicher nicht gar so lügenhaft finden, als wie du es mir, deinem Freunde, keck und grob genug ins Gesicht sagtest.“

[RB 2.265.10] Dieser Hügel gehörte einst ganz diesem Stift zu (daher wohl der Name 'Rainerkogel') und war südwestlicherseits mit kleinen Rebanlagen und Winzereien kultivirt, während die nördliche und östliche Seite der guten und bequemen Jagd wegen stets bewaldet blieb; aber in der späteren Zeit hat sich da freilich gar manches geändert, und ist gar manche Besitzung aus den Händen dieses Stiftes gekommen. Diese aber sind in ihrer Idee noch stets im Vollbesitze alles dessen, was einst zu diesem Stifte gehörte. Auf diesen Hügel waren sie sehr stolz, und sahen es nicht gerne, so er von Weltlichen besucht wurde, und das blos wegen der Wildhäge, denn da wurden die Rehe und Hirsche förmlich gemästet, und sonach als noch lebend für den Prälatentisch zubereitet. Diese Siebzehn meinen, wir wären verkappte Wilddiebe, aus welchem Grunde sie denn auch so ernsten Angesichtes und Gemüthes auf uns zueilen, Willens, uns von dieser Höhe zu verschrecken, aber wir werden uns denn nicht so leicht verschrecken lassen! Gebet nun Acht! Sie kommen uns schon sehr in die Nähe; die Hetze wird sogleich angehen.“

[RB 2.265.14] Sagt der Primus regni: „Gib uns ein Zeichen und wir wollen Deinen Worten glauben.“ – Sage Ich: „Es gibt der Zeichen viele vor euren Augen; betrachtet sie und sie werden euch Licht schaffen; denn ihr seid gerade nicht böse, aber dafür sehr blind und dumm. Wisset ihr wohl schon, daß ihr Alle lange schon gestorben seid?“ – Sagt der Prälatus Primas regni, minister Caesaris, protector custos salvatorque ecclesiae sacrosanctae: „Wie! was! wer? wer, wer ist gestorben? wie, wo und wann? Cur? quomodo? quando?! Lebe ich etwa jetzt nicht? Bin ich todt? Wer vermag mir denn das zu beweisen? Weder Plato, Sokrates, noch der göttliche Aristoteles! Also Zeichen und Beweise für Alles, sonst sollet ihr Alle als Gauner und Wilddiebe eingesperrt werden!“

[RB 2.265.16] Sagt der Primas: „Was?! Auf jenen montem altissimum Stiriae, den noch nie eines Sterblichen Fuß betreten hat, wegen seiner Höhe und wegen der vielen Hexen und bösen Geister, die dort ihre böse Burg haben, sollen wir uns hinbegeben?“ – Sage Ich: „Ich habe euch schon gesagt, daß ihr zwar wohl gerade nicht böse, aber dafür ganz ungeheuer dumm seid; und eben darum müßet ihr dorthin, um von drei Hauptdummheiten, die eure Sehe gefangen halten, geheilt zu werden, und zwar zuerst von der wahnsinnigen Meinung, als lebetet ihr noch auf der Erde, und für's zweite, daß der Schöckel bei weitem kein höchster Berg dieses Landes ist, und daß dort weder Hexen noch böse Geister hausen. Darauf erst werdet ihr einsehen, daß auch dieser Hügel durchaus nicht mehr euer Eigenthum ist, und das Stift gegenwärtig auf der Fläche dieses Hügels ganz verzweifelt wenig mehr besitzt, und daß es hier auch durchaus kein sogenanntes Rothwild mehr gibt, und man daher auf diesem sogar spatzenlosen Hügel durchaus keinen Wilddieb machen und abgeben kann.“

[RB 2.273.18] Unter den tiefsten Lobpreisungen ziehen die Fünfunddreißig nun wieder ab, geleitet von Meinem Segen, und machen sich voll Muthes an das ihnen anvertraute Werk. – Es treten aber auch die ersteren Drei hin zu Mir in der allertiefsten Achtung und sagen: „HErr! Auch wir, so Du uns für tüchtig ansähest, möchten in Deinem allmächtigen heiligsten Namen zum Wohle unserer Brüder thätig sein. Wenn es Dein heiliger Wille wäre, so lasse uns nachziehen unseren Brüdern!“

[RB 2.273.20] Die fünfunddreißig Boten beginnen die Hände an ihr Werk zu legen, es wird deshalb auch schon sehr unruhig in den Regionen des unteren Gewölkes. Sehet euch vor, denn diese dunkeln Geister werden sehr bald ihr arges Metier beginnen. Aber es ist schon vorgesorgt, daß sie sich nicht zu sehr verderblich werden erheben können. Ober ihnen harren Milliarden der überaus mächtigen Friedensgeister, und werden gar wohl verstehen, die Unruhigsten sogleich zur Ordnung und Ruhe zu treiben. Die Berge werden es euch bald erzählen, wie es eigentlich mit diesen Unholden stehen wird. Habet aber keine Furcht; denn in allen solchen Geistern, die sich außer Meiner Ordnung befinden, ist keine Kraft und nicht die geringste Macht vorhanden.“

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