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Kapitel 2 Der Laodizenerbrief

Ich aber sage: Der Leib braucht das Seinige wie der Geist; denn er hat ja sein Bedürfnis und seine Notdurft. Daher sollt ihr ihm auch geben im gerechten Maß, was da Gott für ihn bestimmt hat, und sollt genießen, was da auf den Markt gebracht wird; denn der Leib braucht seine Pflege, wie der Geist seine Freiheit. Darum seid frei und nicht Sklaven der blinden Toren der Welt! – Der Laodizenerbrief, Kapitel 2, Absatz 24

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