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Kapitel 205 Robert Blum, Buch 2

9. Der Sepl giebt sich nun ruhig, und sein Vetter auch, und diese Beiden beruhigen auch die Andern, die auch mehr oder weniger über diese Erscheinung stutzen. Als wir aber ganz in die Nähe dieser Vögel kommen, so verlieren sie mehr und mehr ihre Straußgestalt, und werden zu sehr hager aussehenden Menschen, von denen ein Paar vortreten, und den Robert ersuchen, daß er die ganze Gesellschaft in ihren alten höchst adeligen Palast führen möchte.

10. Robert sagt darauf freilich wohl, daß er der Herr nicht seie, und weiset die Beiden an Mich; aber die Beiden sagen: „Wonn du nöt Herr, worum voron gahn?“ – Und Robert sagt: „Weil es also des Herrn Wille ist; und also ist es auch des Herrn Wille, daß ihr euch an Ihn wenden sollet, so es euch in irgend etwas wahrhaft geholfen werden solle. Wir alle Andern können euch nicht helfen, außer durch Lehre und Rath; die That ist des Herrn allein; darum wendet euch an den Herrn; was Er anordnen wird, das wird geschehen.“

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